Geburtstagsfeier 2017

Das Organisationsteam um Frau Annemone Jänsch als Leiterin der Bewohnerbetreuung hatte den umgebauten Speisesaal bunt dekoriert und mit Frühlingsblumen wunderschön geschmückt. Die wie immer zahlreich erschienenen Bewohner kamen so schnell in eine gute Stimmung und freuten sich auf das Fest. Traditionell zu Dina Herter’s Geburtstag wurden frische Waffeln gebacken, wahlweise mit Puderzucker, Sahne, heißen Kirschen oder komplett, die zum duftenden Kaffee gereicht wurden. Die Helfende Frau Martha Hillnhütter bediente gleichzeitig vier moderne Waffeleisen und backte rund 250 köstliche Waffeln. Die musikalische Gestaltung des Festes oblag Herrn Alexander Schmidt am Akkordeon, der zwei Stunden viele bekannte Lieder spielte und zum Mitsingen animierte. So fand ein schönes und kurzweiliges Fest statt. Die Bewohner, die ihr Zimmer oder ihren Wohnbereich nicht mehr verlassen können, wurden nicht vergessen. Auch sie wurden mit frischen Waffeln und Kaffee verwöhnt.

Geschenktag 2016

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Der Speisesaal des KURSANA Domizil Theodor-Kessler-Haus war durch die Helfenden Frauen festlich hergerichtet. Die musikalische Gestaltung der Feier im Saal oblag wie im Vorjahr am Piano Frau Heikaus. Nach den Begrüßungsworten des Vorstandsvorsitzenden und des Heimdirektors wurden einige gemeinsame Weihnachtslieder gesungen. Danach gab es ein fröhliches Nikolaus-Kaffeetrinken. Der schöne Kuchen und duftende Kaffee wurde gleichzeitig auch in den Wohnbereichen ausgegeben, so dass auch die Bewohner die nicht an der Feier teilnehmen konnten, bedacht waren. Anschließend kam dann der ersehnte Nikolaus. Er hatte erstmals einen Engel dabei, der viele positive Emotionen bei den Bewohnern hervorrief. Es fehlte auch nicht der Knecht Ruprecht, der den Schlitten hinter sich her zog mit dem Sack voller Geschenke. Er nahm sich die „bösen“ Bewohner vor und heizte ihnen mit der Rute tüchtig ein. Sechs Bewohnerinnen ließen es sich nicht nehmen dem Nikolaus ein Gedicht auszusagen und wurden mit einem Schoko-Nikolaus belohnt. Danach las der Nikolaus aus seinem goldenen Buch vor und es wurden einige Lieder gesungen. Anschließend wurden die Geschenke an die Bewohner, die der Feier beiwohnen konnten, überreicht. Alle anderen Bewohner bekamen ihr Geschenk durch den Nikolaus unter Begleitung des Engels und des Knechtes Ruprecht im Zimmer überreicht, sozusagen Besuch der himmlischen Herrscharen. In liebevoller Weise waren die Geschenke mit zeitintensiven Engagement von den beiden Einkäuferinnen, Frau Hillnhütter und Frau Bablich, beschafft und eingepackt worden. Die Geschenke zauberten fröhliche, glückliche und zufriedene Gesichter bei den Beschenkten. Gerade hier zeigt sich der wahre Sinn im Vermächtnis der Stifterin.

Weinfest 2016

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Das Weinfest 2016 fand in guter Tradition wieder nach der jährlichen Vorstandssitzung  statt. Der Speisesaal war erfreulicherweise bis auf den letzten Platz gefüllt. Es passte wirklich niemand mehr zusätzlich in den Saal, eine sehr erfreuliche Tatsache. Die hauptamtliche Bewohnerbetreuung um ihre Leiterin Frau Annemone Jänsch hatte den Saal dem Herbst und dem Motto des Festes entsprechend sehr schön dekoriert. Die musikalische Gestaltung oblag wie im Vorjahr Herrn Wolfgang Schuß am Keyboard, welcher gut zwei Stunden durch spielte. Höhepunkt des Weinfestes war abermals die Krönung einer neuen Weinkönigin oder eines Weinkönigs. In der Stiftungsgeschichte wurde im letzten Jahr erstmals ein Weinkönig gekürt. Dieses wiederholte sich nun erstaunlicherweise. Herr Heinrich Kotschmar wurde Nachfolger von Herrn Franz Leusch. Dieser übergab Krone und Schärpe an seinen Nachfolger. Die neu Majestät hatte mit seinem Tipp von 112 Weintrauben fast genau die Zahl von 118 Trauben an einer großen Dolde geschätzt und wurde verdient zum neuen Weinkönig ernannt. Er richtete sogleich eine Antrittsrede an sein Volk und begann seine Amtszeit mit einem zünftigen Abendessen. Die Siegerländer Wurstplatte (Leberwurst, Blutwurst, Mettwurst, roher Schinken, Streichwurst und Schwartemagen), Käsesticks, Zwiebelkuchen und Federweißer, kamen Bestens an. Alle erfreuten sich an den schmackhaften Köstlichkeiten. Nach Ende der zweieinhalbstündigen Feier wurden alle Bewohner in ihren Zimmern durch den Geschäftsführer und Frau Jänsch besucht, und erhielten je nach Wunsch eine Flasche roten oder weißen Traubensaft oder alternativ einen kleinen Obstkorb. Damit wurde dem Auftrag der Stifterin zur Weinzeit im Detail Rechnung getragen.

 

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